		<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>example.com: Latest News</title>
		<link>http://www.limo.de/</link>
		<description>Latest news from example.com</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>example.com: Latest News</title>
			<url>http://www.limo.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.limo.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from example.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 10 May 2013 11:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>LIMO FAC</title>
			<link>http://www.limo.de/news/product-news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=428</link>
			<description>optimal für die automatische Montage</description>
			<content:encoded><![CDATA[Product News Mai 2013<br /><br /><br />LIMO FAC - optimal für die automatische Montage<br /><br />LIMOs Fast Axis Collimators können mit monolithisch integrierten Referenzflächen oder Justagenuten optimal für die automatische Justage genutzt werden.<br /><br />Desweiteren zeigen neueste Messungen und Simulationen: Bei Verwendung des richtigen Halters lässt sich das Prozessfenster für den Justagefreiheitsgrad „Rotation um die lange Achse“ deutlich vergrößern.<br /><br />Mit dem richtigen Halter und den richtigen Montagealgorithmen verkraftet der Justagefreiheitsgrad „Rotation um die lange Achse“ selbst Toleranzen von mehreren Grad ohne jede Beeinträchtigung der FAC Performance. Mikrooptik-Montagezeiten und –kosten können mit der Justageunempfindlichkeit der LIMO FACs deutlich gesenkt werden. Natürlich steht das LIMO-Team bereit, um seine Kunden bei der weiteren Optimierung ihrer automatischen Mikrooptik-Montage zu unterstützen.<br /><br />Mehr über die LIMO FACs erfahren Interessenten auf der LASER World of PHOTONICS, München, vom 13. bis 16. Mai 2013, Halle B1, Stand 315.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neun Mal klug: </title>
			<link>http://www.limo.de/news/product-news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=422</link>
			<description>Laser-Tempering mit L³</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im positiven Sinne neun Mal klug ist eine Innovation von LIMO: Das Dortmunder Unternehmen hat für ihr L³ LIMO Line Laser System ein Beam Shaping Modul entwickelt, das Temperprozesse deutlich beschleunigt. Neun fasergekoppelte Lasermodule erzeugen dank patentierter Strahlformung eine homogene, sehr intensive Linie.

„Es muss eine lineare Quelle sein, die über die Oberfläche scannt und damit eine gleichmäßige und kontinuierliche Bearbeitung der bestrahlten Bereiche ermöglicht.“ Das erfuhr Dipl.-Ing. Dirk Hauschild, Director Thin-film Activation bei der LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH aus Dortmund, von Materialspezialisten aus der ganzen Welt auf die Frage nach der idealen Energiequelle zum gleichmäßigen, flächigen Aufheizen von Dünnschichten. Anhand dieser Informationen entstanden als Alternative zum typischen punktuell arbeitenden Laser die L³ LIMO Line Laser Systeme, die zum Beispiel aus neun fasergekoppelten Lasermodulen besteht. In Kombination mit einem LIMO Beam Shaping Modul erzeugen sie eine homogene Linie (80mm x 0.2mm, Inhomogeneität &lt; 2,5%) mit sehr hoher Intensität (10kW/cm²). Der Laserstrahl kann direkt das Objekt bestrahlen oder über eine Projektions-Linse auf die Zielebene abgebildet werden.

Dank der intensiven und gleichmäßigen Bestrahlung eignet sich das speziell für den Dauereinsatz entwickelte L³ LIMO Line Laser System für viele Branchen: Von der Automobil-, Elektronik-, Beschichtungsindustrie und Herstellung von Energiespeichern bis hin zur Photovoltaik und Displaytechnik. Für den ununterbrochenen Einsatz – 24 Stunden pro Tag, sieben Tage pro Woche – sorgt die patentierte LIMO-Strahlformung, die den Laserstrahl und die relevanten Prozessparameter auch bei dem Ausfall einzelner Laserquellen stabilisiert.

Das System kommt unter anderem infrage für:<br />•&nbsp;Kurzzeittempering: Modifizieren von Oberflächen und Beschichtungen durch extrem schnelles Erhitzen<br />•&nbsp;Selektives Tempern: Gezieltes Erhitzen von bestimmten Oberflächenmaterialien<br />•&nbsp;Rapid Thermal Annealing: Ausheilen von Kristallfehlstellen innerhalb von Millisekunden<br />•&nbsp;Laser induziertes thermisches Drucken (LITI)<br />•&nbsp;Rapid Thermal Processing: Aus zwei aufgetragenen Materialien einen neuen Werkstoff oder eine neue Werkstoffcharakteristik erzeugen <br />•&nbsp;Trocknen, Vernetzen von Farben und Polymeren<br />•&nbsp;Integration in In-Line und Scan oder Repeat Prozesse möglich.

Für das System und seinen Dauereinsatz spricht, dass es rund um die Uhr mit hoher Prozessstabilität arbeitet. Hinzu kommt, dass der Anwender einzelne Lasermodule ohne Neujustage der optischen Komponenten austauschen kann. Außerdem bleibt auch beim Ausfall eines Lasermoduls die Homogenität der Linie erhalten. Das manuell oder ferngesteuert bedienbare System lässt sich dank standardisierter Schnittstellen einfach in&nbsp;vorhandene Produktionsumgebungen integrieren.

Das System eignet sich beispielsweise sehr gut für Hersteller von „flat panel displays“, die dank des gezielten Inline-Laser-Temperns eine Vielzahl von chemischer Prozesse überflüssig machen und so die Produktion erheblich vereinfachen. Gerne entwickelt das Applications Center von LIMO zusammen mit interessierten Firmen weitere Prozesse und Anwendungen.

Mehr über die L³ LIMO Line Laser Systeme erfahren Interessenten auf der LASER World of PHOTONICS, München, vom 13. bis 16.Mai 2013, Halle B1/Stand 315.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der „Blaumacher“</title>
			<link>http://www.limo.de/news/product-news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=413</link>
			<description>...innovative blaue Laserkraft</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Mikrooptiken für die innovative blaue Laserkraft</b><br /><br />Lithografische Produkte, Flachbildschirme und Messtechnik besitzen einen gemeinsamen Nenner: Sie entstehen neuerdings immer öfter mit blauen, leistungskräftigen Einzellaserdioden: Die Elektronikindustrie und andere anspruchsvolle Branchen nutzen diese Single-Emitter-Laserdioden (Wellenlänge: 420 bis 470 Nanometer) wegen ihrer höheren Leistungen von ein bis zwei Watt. <br /><br />Hier kommt der Weltmarktführer im Bereich refraktiver Mikrooptiken ins Spiel: LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH aus Dortmund, die letztes Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feierten, besitzt langjährige Erfahrung bei der Herstellung von Single-Emitter-Mikrooptiken für die sogenannte nahe Infrarot-Strahlung (NIR). Dieses Know-how nutzt LIMO für die Entwicklung einer maßgeschneiderten Mikrooptik, die den Strahl der neuen blauen, leistungskräftigen Einzellaserdioden auf eine Größe von rund 40 x 40 µm² präzise fokussiert. Anwender können sie sehr flexibel einsetzen, denn es gibt zwei Versionen für Laserdioden: mit und ohne Gehäuse. Laserhersteller können die Mikrooptiken zum Pumpen von Festkörperkristallen oder zur Faserkopplung nutzen. <br /><br />Beim energieeffizienten Pumpen von Festkörperkristallen haben sich die „Blaumacher“ bereits bewährt: Sie kamen beispielsweise zum Einsatz im Rahmen des vom BMBF mit 3,5 Mio. Euro geförderten Projekts „Integrierter Grüner Effizienter Laser (IGEL)&quot;, in dem ein blauer Diodenlaser als eigentliche Strahlquelle dient. Die Wellenlänge wird im Kristall heraufkonvertiert, um einen grünen Laserstrahl zu erhalten. Einen anderen, vor allem für Kaufleute wichtigen Aspekt nennt Dr. Oliver Homburg, Director for Advanced Optical Solutions: „Es handelt sich um eine kostengünstige Lösung, weil wir nur eine Mikrooptik zum Fokussieren des blauen Laserstrahls benötigen.“<br /><br />Mehr über die neuen präzisen und kostengünstigen Mikrooptiken für die neue blaue Laserkraft erfahren Interessenten auf der Photonics West (SPIE), San Francisco, vom 5. bis 7.2.2013, South Hall/Stand 816.<br /><br />Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Oliver Homburg, o.homburg@limo.de. &nbsp;
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LIMO: </title>
			<link>http://www.limo.de/news/product-news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=398</link>
			<description>Bringt Laserlicht auf Linie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hochleistungsdiodenlaser-Liniengenerator checkt Solarzellen</b><br /><br /><br />Jemanden auf Linie bringen: So heißt es umgangssprachlich, wenn etwa ein Firmenchef seine Mitarbeiter auf eine einheitliche Strategie einschwört. Nicht Menschen, sondern Hochleistungs-laserdioden bringt LIMO mit seinem neuen Liniengenerator auf Linie. Der Vorteil: Im Vergleich zur punktförmigen Bearbeitung erhöhen sich Durchsatz und Qualität.<br /><br /><br />„Wer hier den Insidern der Branche Neues vorstellt, muss schon etwas wirklich Interessantes zu bieten haben“, sagt Dr. Oliver Homburg, Director for Advanced Optical Solutions bei LIMO. Die Rede ist von der Photonics West (SPIE), der Messe der weltweiten Optik-Industrie. Im Februar 2013 präsentiert LIMO in Kalifornien seine neuen Liniengeneratoren.
<br />„Es handelt sich um Hochleistungslaserdioden, die wir mit Hilfe von Optiken und sogenannten Homogenisierern auf Linie bringen“, erläutert Dr. Homburg. „Mit dieser Parallelprozessierung&nbsp; lässt sich ein Bereich deutlich schneller und besser lasern als mit einem punktförmigen Spot, der über Scanner und Spiegel eine Fläche bearbeitet.“ LIMO hat sich für ein Baukastensystem entschieden, aus dem heraus die Dortmunder mit Standardkomponenten für eine Vielzahl von Anwendungen unterschiedlichste Lösungen maßschneidern - mit unterschiedlichen Linien-Geometrien, Wellenlängen und Leistungsklassen. „Dank des skalierbaren Konzeptes lassen sich im Prinzip Generatoren für alle Längen und Leistungen maßschneidern“, meint der Optik-Experte. „Für unsere Generatoren sprechen außerdem die sehr hohe Homogenität und Effizienz, die wir unserem Know-how bei den Laseroptiken verdanken.“<br /><br /><br />Die Generatoren eignen sich besonders zum Bearbeiten, Strukturieren und Veredeln von Oberflächen. Als kostengünstige Standardlösungen gibt es bereits Linienlaser mit kurzen Linien (450 Watt, 12 mal 0,1 Quadratmillimeter) zum Beispiel für das&nbsp; thermische Bearbeiten von Silizium. Mehrere Kilowatt an Leistung bringen die Generatoren auf, die AMOLED-Anzeigen (active matrix organic light emitting diode) mit 80 Millimeter langen Linien strukturieren.
<br />Aber auch am Energiewandel wirkt die neue Technik mit: Ein Linienlaser (40 Watt Leistung, 808 Nanometer Wellenlänge, 165 Millimeter Linienlänge) übernimmt die Inspektion von Solarzellen mit Hilfe der sogenannten Photolumineszenz-Spektroskopie. Dr. Homburg: „Unsere Neulinge haben sich also bewährt in Bereichen, in denen die Ansprüche der Anwender an die Lasertechnik sehr hoch sind.“
<br /><link http://www.limo.de/news/termine/news-einzelansicht/?L=1%2F%2Findex.php%3Fid%3D&tx_ttnews[tt_news]=251 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Photonics West (SPIE)</link>, San Francisco, 5. bis 7. Februar 2013, South Hall/Stand 816, (außerdem BIOS-Konferenz und -Ausstellung: South Hall A/Stand 8100, 2. bis 3. Februar 2013)

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>